Kleines Quiz

Anlässlich der Eröffnungsfeier des Hundetraining Franken (www.hundetraining-franken.de) gibt es ein kleines Kind und Hund Quiz. Hätten Sie`s gewußt?

Kinder und Hunde

 

Frage 1:

Ihre Tochter (10 Monate) zieht sich am Hundekörbchen hoch, in dem Ihr Hund gerade ruht. Ihr Hund steht daraufhin auf und legt sich 10 Meter weiter auf den Boden. Dies animiert Ihre Tochter, fröhlich quietschend hinterher zu krabbeln. Was tun Sie?

a)     Sie freuen sich, dass Ihre Tochter den Hund offensichtlich so gerne mag.

b)     Da Ihr Hund durch sein Verhalten angezeigt hat, dass er seine Ruhe haben möchte, lenken Sie Ihre Tochter durch ein Spiel ab.

c)      Nichts. Auch wenn Ihrem Hund die Situation unangenehm ist, brauchen Sie nicht einzugreifen. Die beiden regeln das selbst.

 

Frage 2:

Sie gehen mit Ihrem Hund im Park ohne Leine spazieren. Da kommt Ihnen eine Mutter mit ihrem Kind (ca. 5 Jahre) entgegen. Das Kind möchte den Hund gerne streicheln. Sie wissen, dass Ihr Hund manchmal etwas unsicher auf Kinder  in diesem Alter reagiert.

a)     Sie erklären dem Kind, dass Ihr Hund manchmal Angst vor Kindern hat, aber dass Sie gerne etwas versuchen können. Sie nehmen ein Leckerli aus der Tasche, gehen neben dem Kind in die Hocke und rufen den Hund zu sich heran. Wenn er kommt, bekommt er das Leckerli. Bemerken Sie keine größeren Anzeichen von Stress, zeigen Sie dem Kind, wie es den Hund von der Seite streicheln kann und geben Sie Ihrem Hunde hierfür weitere Leckerlis. Wenn es dem Hund zuviel wird, kann er einfach wieder auf Abstand gehen.

b)     Sie rufen den Hund zu sich und halten Ihn fest. Dann sagen Sie dem Kind, dass es nun gerne kommen und den Hund streicheln kann, während Sie ihn festhalten. Dadurch lernt Ihr Hund, dass seine Angst unnötig ist.

c)      Sie erklären der verdutzten Mutter, dass Ihr Hund keine Kinder mag, und gehen einfach weiter.

 

Frage 3:

In einer Einkaufspassage begegnet Ihnen und Ihrem Hund ein kleines Kind mit einer Bratwurstsemmel in der Hand, für die sich Ihr Hund außerordentlich interessiert. Als er schnuppernd auf das Kind zugeht, bekommt dieses Angst, reißt die Arme hoch und dreht sich weg. Ihr Hund missdeutet dies als Spielaufforderung und springt hoch.

a)     Sie erklären dem Kind, dass Ihr Hund nur spielen möchte und dass es keine Angst zu haben braucht.

b)     Sie kennen Ihren Hund und machen schon im Vorhinein einen großen Bogen um das Kind.

c)      Sie ignorieren den Vorfall und gehen einfach weiter.

 

Frage 4:

Ihr fünfjähriger Sohn und der Hund spielen mit dem Hundeseil ein Zerrspiel. Vom Spiel überdreht rennt Ihr Hund plötzlich los und schnappt sich das Erstbeste, um es durch die Luft zu schleudern und darauf herumzukauen. Leider handelt es sich dabei um den Lieblingsteddy Ihres Sohnes. Mit einem Aufschrei rennt Ihr Sohn dem Hund hinterher, als er bei ihm angekommen ist, versucht er, mit der einen Hand den Teddy aus dem Maul zu ziehen, während er mit der anderen Hand auf den Kopf des Hundes schlägt.

a)     Derartige Zerrspiele sind noch nicht altersgemäß. Des Weiteren weiß Ihr Sohn, dass er in vergleichbaren Situationen nicht versuchen soll, das Problem (den Teddy wiederzubekommen) selbst zu lösen, sondern Sie rufen muss, da die Situation sonst leicht eskaliert.

b)     Da kann nichts passieren: einmal hat mein Hund meinen Sohn angeknurrt, als er ihn am Halsband wegziehen wollte, woraufhin ich den Hund so geschimpft habe, dass das mit Sicherheit nicht mehr vorkommt.

c)      Hunde unter sich sind ja auch nicht gerade zimperlich. Das vertragen die schon.

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