Halloween- Tipps zum Gruselfest

An Halloween muss sich gegruselt werden – und zwar fürchterlich! Für viele Kinder ist es ein Riesenspaß, sich zu verkleiden und als Gespenst, Hexe oder Monster von Tür zu Tür zu ziehen, um Süßigkeiten abzustauben….

Für so manche Vierbeiner ist es weniger spaßig, wenn bizarr aussehende Kinder sie quitschend und schreiend in die Flucht treiben. Denn sie haben in diesen Momenten wirklich Angst.

Deshalb bitte: Erklären Sie ihren Kindern, dass bei Tieren der Halloween Spaß aufhört, dass es für Tiere kein Spiel ist, wenn sich die Katze in den hintersten Winkel unter dem Bett verkriecht oder der Hund mit eingeklemmter Rute davonrennt. Was es bedeutet, Angst zu empfinden und dass dies kein angenehmes Gefühl ist, können schon sehr kleine Kinder  verstehen – nur erklären muss es ihnen jemand.

Unser Freigängerkater bekommt an diesem Tag immer Hausarrest. Ich fühle mich da einfach sicherer, bevor wir eine wirkliche Gruselgeschichte zu beklagen haben.

Einer meiner Facebook-Freunde hat mich letztes Jahr auf eine nette Idee gebracht: Selfservice. Sie haben einen Korb mit Süßigkeiten vor die Tür gestellt, zusammen mit einem Zettel, der die Kids darüber informiert hat, dass hier ruhebedürftige Tiere zu Hause sind, und sie doch bitte einfach ohne Klingeln etwas Süßes nehmen möchten. Für Hunde, die jedes Mal in Rage geraten, wenn es klingelt oder Katzen, die bei Besuchern Panik haben, finde ich das eine sehr geschickte Lösung.

 

 

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